1. Startseite
  2. Industrie-Nachrichten
  3. Warum wird in einem Hybrid-Wechselrichtersystem ein manueller Doppelleistungsumschalter benötigt?

Warum wird in einem Hybrid-Wechselrichtersystem ein manueller Doppelleistungsumschalter benötigt?

Hybride Wechselrichtersysteme werden zunehmend in Wohnhäusern, Gewerbebetrieben und bei der netzunabhängigen Stromversorgung eingesetzt. Diese Systeme können mehrere Stromquellen kombinieren, z. B. Netzstrom, Solarwechselrichter und Generatoren, um eine relativ flexible und stabile Stromabgabe zu gewährleisten. Je mehr Stromquellen es jedoch gibt, desto komplexer wird es, diese sicher und geordnet zu verwalten.

In solchen Anwendungsszenarien ist eine manueller Doppelleistungsumschalter wird deutlich.

YRO-Hybrid-Wechselrichter-SystemWelche Risiken bestehen, wenn es in einem Hybrid-Wechselrichtersystem kein MTS gibt?

1. Das Nebeneinander mehrerer Stromquellen erhöht das Risiko von Schaltvorgängen

Ein Hauptmerkmal von Hybrid-Wechselrichtersystemen ist die Möglichkeit, mehr als eine Stromquelle anzuschließen. Diese Flexibilität ist in der Tat praktisch, aber wenn die Stromquellen nicht wirksam voneinander isoliert sind, kann sie auch potenzielle Risiken mit sich bringen. Netzstrom, Batteriewechselrichterausgang oder Generatorstrom sind in Bezug auf die Spannungseigenschaften, die Ausgangsmethoden usw. nicht völlig einheitlich. Wenn sie unter ungeeigneten Bedingungen miteinander verbunden sind, kann dies zu einem instabilen Systembetrieb führen und die Geräte zusätzlich belasten.

2. Netzrückspeisung

Wenn sich der Hybrid-Wechselrichter im netzunabhängigen Modus oder im Notstrombetrieb (EPS) befindet, gibt er Strom wie ein Generator ab. Wenn der Ausgangsanschluss des Wechselrichters direkt mit dem Netz verbunden ist und der Wechselrichter weiterhin Strom abgibt, fließt dieser Strom in umgekehrter Richtung zurück ins Netz. Dieser "Inversionsstrom" kann Folgendes verursachen:

  • Risiken für die Netzsicherheit: Es wird den Transformator beeinträchtigen und den sicheren Betrieb des Netzes gefährden.
  • Gefahren bei der Wartung: Wenn Netzarbeiter irrtümlich glauben, dass die Leitung "stromlos" ist, können sie durch den Umkehrstrom einen Stromschlag erleiden.

Wie lässt sich die Stromversorgungssicherheit ohne Erhöhung der Systemkomplexität verbessern?

Mit zunehmender Größe hybrider Umrichtersysteme werden die Steuerungslogik und die Systemstruktur oft immer komplexer. Der stabile Betrieb von Sensoren, Steuermodulen und Kommunikationssystemen ist eine Voraussetzung für die Realisierung automatischer Schaltfunktionen.

MTS bietet dem System eine relativ unabhängige Methode zur Gewährleistung der Sicherheit. Sie ist nicht von Software-Algorithmen oder dem Kommunikationsstatus abhängig. Selbst bei einer Störung des Steuerungssystems kann die Leistungsumschaltung noch manuell erfolgen. Dieser einfache und direkte Kontrollpfad fügt dem Hybridumrichtersystem eine zuverlässige Sicherheitsbarriere hinzu.

Was sind die Vorteile von MTS?

Umschalten ist intuitiv

Der Bedienungsgriff von MTS hat in der Regel nur drei eindeutige Positionen: Netzstrom → Getrennt → Reservestrom. Diese Konstruktion, bei der nur eine Stromquelle angeschlossen werden kann, macht die Bedienung intuitiver und erleichtert die Vermeidung versehentlicher Bedienungen.

YRO neuer manueller UmschalterHilft bei der Systemwartung

Bei der Wartung eines hybriden Wechselrichtersystems ist es häufig erforderlich, eine bestimmte Stromquelle oder ein bestimmtes Gerät einzeln zu überprüfen oder zu reparieren. MTS kann die entsprechende Stromquelle vor der Wartung eindeutig abschalten, was den Prozess sicherer macht.

Bei der Fehlersuche können die Techniker auch manuell die Stromquelle wechseln, um die Ursache des Problems schnell zu identifizieren und so wiederholte Anpassungen der Systemparameter zu vermeiden und die Wartungseffizienz zu verbessern.

Starke Kompatibilität

Hybride Wechselrichtersysteme weisen bei verschiedenen Projekten erhebliche Unterschiede in der Konfiguration auf. Einige werden hauptsächlich mit Solarenergie betrieben, andere mit Netzstrom, und wieder andere müssen häufig Generatoren anschließen.

MTS ist nicht auf eine bestimmte Systemstruktur oder ein bestimmtes Softwareprotokoll angewiesen und kann sich flexibel an verschiedene Arten von Hybridwechselrichterlösungen anpassen. Dieser hohe Grad an Universalität macht es auch bei System-Upgrades oder späteren Renovierungen wertvoll.

Schlussfolgerung

In einem hybriden Wechselrichtersystem ist das Multi-Power-Management sowohl ein Vorteil als auch eine Herausforderung. Die manueller Doppelleistungsumschalter bietet eine klare Steuerungslogik, zuverlässige Isolationsmethoden und eine intuitive Bedienung, wodurch die Sicherheit des Systembetriebs erhöht wird.

Ob im täglichen Energiemanagement, bei der Systemwartung oder bei Notschaltszenarien, MTS kann Anwendern dabei helfen, sichere, geordnete und vorhersehbare Leistungsschaltungen zu erreichen. Für hybride Wechselrichtersysteme, bei denen Stabilität und manuelle Steuerbarkeit im Vordergrund stehen, ist der manuelle Schaltschalter eine der Komponenten, die besonders berücksichtigt werden müssen.

Vorheriger Beitrag
Als ich das erste Mal einen Stromausfall hatte, merkte ich, dass in meinem Haus kein Licht fehlte, sondern dieser Schalter

Ausgewählte Produkte

Heißer Blog